Nachrichten

PRIMUS: Software für Schulplanung
kommune21.de
(11.05.2012)
Eine Lösung für die Erstellung von Schulentwicklungsplänen hat der Kreis Nordfriesland initiiert. Die Software wird in Schleswig-Holstein mittlerweile landesweit eingesetzt. In Nordfriesland wird die Anwendung zudem für weitergehende Aufgaben genutzt. | mehr...
6,5 % der Schulabgänger 2010 ohne Hauptschulabschluss
Statistisches Bundesamt
(29.03.2012)
WIESBADEN – Im Jahr 2010 verließen 6,5 % der Schülerinnen und Schüler eines Altersjahrgangs die allgemeinbildenden Schulen, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss zu erwerben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, besuchten darunter ein Viertel zuvor eine Hauptschule, etwa 57 % stammten von Förderschulen. Der Anteil der Schulabgänge ohne Hauptschulabschluss war mit 7,7 % bei den Jungen höher als bei den Mädchen mit 5,2 %. | mehr...
didacta-bildungsklick.tv
(26.03.2012)
Interview zum Chancenspiegel 2012 mit der stellvertretenden Vorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Marianne Demmer.



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Bertelsmann Stiftung
(23.03.2012)
Gemeinsamer Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern kostet 660 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr.
Anteil der inklusiv unterrichteten Förderschüler stieg im Schuljahr 2010/2011 um mehr als zehn Prozent – Schulen brauchen fast 10.000 neue Lehrer.
Deutschlands Schulen brauchen fast 10.000 Lehrer mehr als heute, wenn die Schulsysteme aller Bundesländer innerhalb des kommenden Jahrzehnts auf Inklusion umgestellt werden sollen. Zwar könnten dann die meisten Förderschulen geschlossen werden, wodurch Gelder und Stellen frei würden. Unter dem Strich allerdings entsteht ein zusätzlicher Finanzbedarf von rund 660 Millionen Euro pro Jahr. Das hat Bildungsökonom Prof. Klaus Klemm im Auftrag der Bertelsmann Stiftung errechnet. | mehr...
Information und Technik Nordrhein-Westfalen
(22.03.2012)
Im Sommer 2011 gingen in Nordrhein‑Westfalen 11 202 Schüler (6 619 Jungen und 4 583 Mädchen) ohne Hauptschulabschluss von einer allgemeinbildenden Schule ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 5,4 Prozent aller Schulabgänger; 2010 hatte der Anteil noch bei 5,5 Prozent gelegen. Von den männlichen Abgängern war im Sommer 2011 jeder Sechzehnte (6,3 Prozent), von den weiblichen jede Dreiundzwanzigste (4,4 Prozent) ohne Hauptschulabschluss. | mehr...
destatis.de
(21.03.2012)
WIESBADEN – 11,4 Millionen Schülerinnen und Schüler werden im Schuljahr 2011/12 an Schulen in Deutschland unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben mitteilt, ist das ein Rückgang von 1,7 % im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr. | mehr...
bildungsklick.de
(19.03.2012)
(dpa) – Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) sieht trotz des im Westen ins Stocken geratenen Kita-Ausbaus keinen Anlass für eine weitere Geldspritze des Bundes. Noch seien gar nicht alle Bundesmittel abgerufen worden, sagte Schröder bei der Vorlage des achten Familienberichtes der Bundesregierung am 14. März in Berlin. Schwerpunktthema des vom Kabinett zur Kenntnis genommenen Berichts ist "Zeit für Familie". Die Gutachter drängen massiv auf den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten und Ganztagsschulen. | mehr...
bildungsklick.de
(16.03.2012)
(Brigitte Schumann) In Österreich wurde bereits 1993 das Wahlrecht für Eltern von Kindern mit Behinderungen eingeführt. Nicht die Fachleute, sondern die Eltern sollten für ihr Kind entscheiden, ob es eine allgemeine oder eine Förderschule besuchen solle. Im Nationalen Bildungsbericht (2009) ist die Entwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Österreich insgesamt und in den einzelnen Bundesländern untersucht worden. Das Ergebnis sollte Eltern, die dieses Modell nun auch von deutschen Bildungspolitikern offeriert bekommen, skeptisch stimmen. Für die Steuerung einer inklusiven Entwicklung ist es allemal ungeeignet. | mehr...
bildungsklick.de
(16.03.2012)
Heute und morgen treffen sich mehr als 1.200 Schulleiterinnen und Schulleiter aus allen Bundesländern sowie aus Österreich, der Schweiz, Finnland und Italien auf dem Deutschen Schulleiterkongress im Düsseldorfer Kongresszentrum CCD. Unter dem Motto "Schulen gehen in Führung" fördert der zweitägige Kongress den nationalen und europäischen Erfahrungsaustausch zwischen Schulleitungen. | mehr...
bildungsklick.de
(13.03.2012)
(dpa) – Das große Interesse an einer raschen Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium (G9) in Baden-Württemberg setzt Grün-Rot unter Druck. 51 Gymnasien wollen rasch neunjährige Gymnasialzüge einrichten; es seien Anträge von 45 kommunalen Schulträgern eingegangen, teilte das Kultusministerium in Stuttgart mit. Von den Schulen seien 28 überwiegend vier- und mehrzügig, 18 überwiegend dreizügig, vier zweizügig und eine ein- bis zweizügig. | mehr...
bildungsklick.de
(17.02.2012)
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat die Vorgaben des Landes für die Zügigkeiten von Gesamtschule jetzt ausdrücklich bestätigt und einen Eilantrag des Landkreises Northeim abgelehnt.

Der 2. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Beschluss vom 13. Februar 2012 - 2 MN 244/11 - einen Eilantrag des Landkreises Northeim abgelehnt, mit dem dieser die Außervollzugsetzung bestimmter Vorschriften der niedersächsischen Schulorganisationsverordnung verfolgt hatte. Angegriffen wurden Vorschriften, nach denen neu zu errichtende Integrierte Gesamtschulen mindestens fünfzügig sein müssen und der Schulträger seinen schulorganisatorischen Entscheidungen eine Prognose der Schülerzahlen für mindestens zehn Jahre zugrunde zu legen hat. | mehr...
bildungsklick.de
(14.02.2012)
Womit die allgemein bildenden Schulen schon etwas länger zu kämpfen haben, das bekommen jetzt auch die Berufsschulen zu spüren: Der Schülerrückgang stellt sie vor große Probleme. Denn wenn es immer weniger Schüler gibt, wird schnell die Existenz einer Schule oder eines Schulzweigs infrage gestellt. Welche Lösung Bayern für dieses Problem parat hat, erklärt Ministerialdirigent German Denneborg im Interview. | mehr...
bildungsklick.de
(10.02.2012)
Ab August 2013 hat jedes Kind, das sein erstes Lebensjahres vollendet hat, einen Rechtsanspruch auf Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder in der Tagespflege. Die Folge ist klar: Deutlich mehr Fachkräfte als bislang werden benötigt. Außerdem steht die Forderung nach einer Qualitätsverbesserung der Kinderbetreuung im Raum. Wird all dies in den kommenden Monaten geregelt werden oder kommt es zum Desaster? Fragen dazu an den Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der FH Koblenz, Prof. Dr. Stefan Sell. | mehr...
bildungsklick.de
(16.01.2012)
(dpa) Nur zwei Prozent der Studenten in Deutschland kommen aus Elternhäusern mit niedrigem Bildungshintergrund. Dagegen haben mehr als zwei Drittel der Studierenden einen Vater oder eine Mutter mit akademischem Abschluss. Dies belegt die jetzt vorgelegte deutsche Auswertung des vierten Eurostudent-Reports durch das Hochschulinformationssystem (HIS). | mehr...
Frankfurter Allgemeine Zeitung
(12.01.2012)
Während Frankfurt in nicht allzu ferner Zukunft mehr als 700.000 Einwohner haben dürfte, geht es anderswo dramatisch abwärts. Der Werra-Meißner-Kreis wird schon in zwei Jahrzehnten ein Sechstel weniger Einwohner haben. | mehr...
Ganz Schleswig-Holstein...
Ganz Schleswig-Holstein...
Bitwerft
(03.01.2012)
... ist jetzt dabei!

Mit dem Kreis Plön haben wir den letzten Kreis des Landes Schleswig-Holstein als Kunden gewinnen können. Seit heute setzt der Kreis Plön unsere Software PRIMUS für die Schulentwicklungsplanung ein. Herzlich Willkommen!
bildungsklick.de
(03.01.2012)
(dpa) – Im bundesweiten Streit zwischen Kommunen und Ländern um die Finanzierung des Kita-Ausbaus für die Kleinsten wird erneut der Rechtsweg beschritten. Wegen der Betreuungskosten für Kinder unter drei Jahren gehen jetzt Schleswig-Holsteins Kommunen vor Gericht. Mit einer schon eingereichten Kommunalverfassungsbeschwerde beim Landesverfassungsgericht wollen Gemeinden, Städte und Kreise erreichen, dass ihnen das Land die Mehrkosten für den Ausbau der Betreuung für die Kleinkinder vollständig erstatten muss. Das teilten die Kommunen am 16. Dezember in Kiel mit. | mehr...
Erster Kunde in Mecklenburg-Vorpommern
Bitwerft
(23.12.2011)
Wir freuen uns, mitteilen zu dürfen, dass der Landkreis Vorpommern-Greifswald zukünftig unser Produkt PRIMUS für seine Schulentwicklungsplanung einsetzen wird.

Mit dem Landkreis Vorpommern-Greifswald haben wir nun auch in Mecklenburg-Vorpommern den ersten Kunden gewinnen können.
Bericht zur Schulentwicklung im Landkreis Gifhorn 2011
(21.12.2011)
Der vorliegende Bericht zur Schulentwicklungsplanung des Landkreises Gifhorn beschreibt die Entwicklung der Schullandschaft im Landkreis unter dem Aspekt der demografischen Entwicklung und deren Auswirkung auf die einzelnen bestehenden Strukturen des Schulwesens im Landkreis.
Er stellt die bisher eingeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung des Beschulungsangebotes dar und zeigt künftige Handlungsschwerpunkte auf. | mehr...
Zu wenig Ganztagsgrundschulen
bildungsklick.de
(19.12.2011)
(red/pm) Während eine flächendeckende Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern in fast ganz Europa Standard ist, herrscht in Deutschland noch immer Aufholbedarf - insbesondere im Westen. | mehr...
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